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	<title>Controlling &#38; Rating Annette Gotzen &#187; Aus der Praxis</title>
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	<description>Rechnungswesen – Konzernbetreuung - FibuNet</description>
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		<title>Kurzarbeit als Chance</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Gotzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Kurzarbeit ein wichtiges Konzept und Arbeitsmodell sein kann, erläutere ich Ihnen in diesem Artikel. Für weitere Fragen setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vor Unternehmensschließungen greift immer mehr um sich. Aber selbst wenn Ihnen Umsätze wegbrechen und Aufträge storniert werden, bedeutet dies nicht zwangsläufig das Ende eines Betriebes. Im Gegenteil. <span id="more-188"></span></p>
<p>Im März 2009 beantragten in der Wirtschaftsregion Wuppertal-Remscheid-Solingen über 400 Unternehmen Kurzarbeit. Die Agentur für Arbeit hatte mit einem solch dramatischen Anstieg nicht gerechnet. Aktuelle Berechnungen gingen von max. 350 Unternehmen aus.</p>
<p>Mit dem Konzept der Kurzarbeit wird es den Unternehmen ermöglicht, Luft zu holen und ihre Lohn- und Gehaltskosten vorübergehend zu senken. Das die Variabilität extrem hoch ist, verwundert manchen Geschäftsführer und Vorstände. So können Sie Kurzarbeit für Teilbereich des Unternehmens anmelden, selbst dann, wenn andere Bereiche ausgelastet bzw. Überstunden geleistet werden müssen.</p>
<p>Auch Qualifizierungen Ihrer Mitarbeiter, für die Kurzarbeit angemeldet wurde, sind nicht nur gewünscht, sie werden durch den Bund hoch gefördert.</p>
<p>Das man seitens der Bundesregierung nicht mit einem schnellen Ende der Konjunkturflaute rechnet, sieht man an der breit aufgestellten Konzeptionsbasis der Kurzarbeit. Es soll unter allen Umständen vermieden werden, das weitere Branchen zusammenbrechen und andere Bereich mitreissen, wie beispielsweise die Automobilbranche mit ihrer Zulieferindustrie.</p>
<p>Gleichzeitig möchte man aber auch vermeiden, das bei Durchschreiten der Talsohle keine Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, da diese durch Entlassungen und Abwanderung nicht mehr verfügbar sind.</p>
<p>Seit mehreren Monaten setze ich mich intensivst mit den Möglichkeiten der Kurzarbeit-Konzepte auseinander. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen Kurzarbeit anmelden müssen, aber nicht genau wissen wie, setzen Sie sich mit mir in Verbindung. Sofern möglich, stehe ich Ihnen bei kurzen Fragen unentgeldlich zur Seite.</p>
<p>Bei schriftlichen Anfragen nutzen Sie bitte mein Kontaktformular oder meine Mailadresse.</p>
<div id="stb-container" class="stb-container"><div class='stb-info-caption_box stb_caption' >Kontaktdaten:</div><div class='stb-info-body_box stb_body' >
<p>Gotzen&#038;Partner<br />
Hartkopsbever 15<br />
42499 Hückeswagen<br />
Telefon: (02192) 82388<br />
Telefax: (02192) 935223<br />
Email: <a href="annette.gotzen@eurocom-net.de">annette.gotzen@eurocom-net.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.blog.eurocom-net.de">http://blog.eurocom-net.de</a><br />
Kontaktformular: <a href="http://blog.eurocom-net.de/anfrage-und-angebot//">Anfrage und Kontakt</a></div></div></p>
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		<title>Verstehen Sie Rating</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 23:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Gotzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Rating werden Unternehmen in einer umfassenden Kreditwürdigkeitsprüfung in ein Klassifizierungssystem eingestuft. Es galt lange der Glaube das nur für börsennotierte Unternehmen ein Rating vorgenommen wird. Mittlerweile betrifft es fast alle Unternehmen. Vorreiter des Ratingverfahrens sind die in New York ansässigen Agenturen Moody´s Investors Service und Standard and Poor´s Corporation (S&#038;P). Kleine und mittelständische Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Rating werden Unternehmen in einer umfassenden Kreditwürdigkeitsprüfung in ein Klassifizierungssystem eingestuft. Es galt lange der Glaube das nur für börsennotierte Unternehmen ein Rating vorgenommen wird. Mittlerweile betrifft es fast alle Unternehmen.<span id="more-149"></span></p>
<p>Vorreiter des Ratingverfahrens sind die in New York ansässigen Agenturen Moody´s Investors Service und Standard and Poor´s Corporation (S&#038;P). Kleine und mittelständische Unternehmen werden mit diesen Agenturen jedoch nie direkten Kontakt haben, allerdings sind sie dennoch betroffen.</p>
<p>Das Ratingverfahren wird heute mit dem Begriff &#8220;Basel II&#8221; angewendet. Mit der europaweiten Neuordnung der Kreditvergabe im Jahre 2007 ist damit ein einheitliches Verfahren verbindlich.</p>
<p>Die Ergebnisse eines Ratings sind entscheidend für Ihre persönlichen Kreditkonditionen, und wenn es ganz schlecht läuft erfolgt eine Ablehnung Ihres Kreditantrages.</p>
<p>Wie sieht das Ergebnis eines Ratings aus? Sehr ernüchternd. Sie erhalten nämlich eine Kennzahl bzw. Buchstabenkombination. Damit können Sie allerdings europaweit an Banken herantreten und über Kredite verhandeln. Anhand der Rating-Kennzahl sind Sie für Banken vorab einschätzbar, auch wenn Sie dort bislang unbekannt waren.</p>
<p>Welche Faktoren werden im Rating berücksichtigt? Natürlich erst einmal alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Hierzu sollten Sie unbedingt Ihre Finanzbuchhaltung kennen. Und hier wiederum die entsprechende Kontenklassifizierung. So schauen manche Ratingbearbeiter gerne auf das Konto &#8220;Privatentnahme&#8221;, wenn es im Rating um Sie als Inhaber/Geschäftsführer geht.</p>
<p>Vor allem in der jetzigen Wirtschaftsphase sollten Sie ein Ratingverfahren als Chance sehen, sich als Unternehmen darzustellen. Auch wenn Sie ein kleineres Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern sind, können sie derzeit mit guten Rating-Ergebnissen fantastische Konditionen innerhalb der Kreditlinien erzielen.</p>
<p>Verstehen Sie Rating als Chance.</p>
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		<title>Krisen-Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Gotzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wirtschaftlich angespannten Zeiten schaut fast jedes Unternehmen nach der Effizienz seiner Werbe- u. Marketingausgaben. Streuverluste sollen drastisch reduziert werden, klassische Werbeinstrumente wie Anzeigenschaltung und Werberundschreiben stehen auf dem Prüfstand. Auf neue Anforderungen und Konzepte hat sich unter anderem das Unternehmen PHOTOGRAPHIE Dieter Gotzen eingestellt. Das Kerngeschäft, die Photographie, zieht hierbei andere Bereiche mit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wirtschaftlich angespannten Zeiten schaut fast jedes Unternehmen nach der Effizienz seiner Werbe- u. Marketingausgaben. Streuverluste sollen drastisch reduziert werden, klassische Werbeinstrumente wie Anzeigenschaltung und Werberundschreiben stehen auf dem Prüfstand.<span id="more-146"></span></p>
<p>Auf neue Anforderungen und Konzepte hat sich unter anderem das Unternehmen PHOTOGRAPHIE Dieter Gotzen eingestellt. Das Kerngeschäft, die Photographie, zieht hierbei andere Bereiche mit und erschließt gleichzeitig neue Märkte und Kunden. Das dies funktioniert, zeigt sich an der Referenzliste des Studios.</p>
<p>Die Mischung zwischen informativem und unterhaltsam formuliertem Text und der zugehörigen Photographie weckt Interesse. Dies zeigen auch die Zugriffszahlen in den Media-Daten an, welche auf der Startseite von foto-dg.de veröffentlicht wurden. Dabei ist das Konzept in der jetzigen Form erst seit Oktober 2008 verfügbar, so das gegen Ende des Jahres der Inhaber Dieter Gotzen mit Besuchern jenseits der 200.000 rechnet.</p>
<p>Besucher einer Webseite ist die eine Seite. Wie sieht es aber mit der Wirksamkeit aus? Auch hier zeigt sich, das die konzeptionelle Seite aufgeht. Durch Trennung von Bild- u. Textmaterial kann der Besucher entscheiden, was er sehen und lesen möchte. Zudem finden Besucher der Webseite <a href="http://blog.foto-dg.de">blog.foto-dg.de</a> spannende Informationen rund um die Entstehung von Bildern, wie z. B. das Bildmaterial aus Bad Hindelang/Allgäu. Nicht nur die veröffentlichten Texte machen Lust auf mehr, die Bilder auf <a href="http://www.foto-dg.de">foto-dg.de</a> tun ihr übriges dazu.</p>
<p>Lassen wir den Chef mal aus dem Nähkästchen plaudern.</p>
<p>&#8220;&#8230;die Berichte aus Bad Hindelang verursachten hier richtig Arbeit. Wir verschickten zahlreiche Infos per Mail, unsere DVD über Bad Hindelang schwirrte permanent durch Hückeswagen und angrenzende Städte, und jetzt im Sommer haben wohl einige ihren Urlaub dort gebucht. Zudem möchten die Söhne meiner Frau unbedingt dort hin. Aktuell ist mir bekannt, das einige im Ortsteil Unterjoch ihren Skiurlaub verbracht haben.&#8221;</p>
<p>Und wie sieht es mit anderen Veröffentlichungen aus? So findet man z. B. auch Artikel über das Erzgebirge.</p>
<p>&#8220;&#8230;das sind alles PR-Artikel, welche wir kostenlos veröffentlicht haben. Sie stammten von Kollegen der schreibenden Zunft. Hier sehen wir nur die Zugriffe auf den Artikel. Ob jemand motiviert wurde das Angebot anzunehmen kann ich nicht beurteilen. Nicht von mir geschriebene Artikel enthalten grundsätzlich eine Quellenangabe.&#8221;</p>
<p>Wühlt man sich durch die interessant formulierten Artikel, finden sich zahlreiche Querverweise auf andere Unternehmen. Fallen diese unter den Begriff &#8220;bezahlte Links&#8221;? Auch hierzu nimmt der Inhaber Stellung.</p>
<p>&#8220;&#8230;nein, es werden keine veröffentlichten Links berechnet. Dies würde auch keinen Sinn machen. Wir betreiben ein hocheffizientes Marketing- u. Werbekonzept. Wir können nicht Anfangen Erbsen zu zählen, wenn wir die Welt erobern wollen und uns gegen asiatische Konkurrenz behaupten müssen.&#8221;</p>
<p>Generell ufern Kosten für umfangreiche Marketing- u. Werbmaßnahmen schnell aus. Um einen Neukunden über Werbemaßnahmen zu erhalten, kommen schnell 500,00 Euro zusammen. Ebenso ärgerlich sind für viele User aufgehende Pop-Ups. Da wird gut gemeinte und interessante Werbung schnell zum Negativerlebnis, und damit gleichzeitig Geld zum Fenster raus geworfen. Auch hier hebt sich PHOTOGRAPHIE Dieter Gotzen deutlich ab. Auf allen Onlineseiten ist nirgends ein Werbefenster oder Pop-Up zu finden. Und um bei den Kosten einer Werbemaßnahme zu bleiben, was kann und darf es letztendlich kosten?</p>
<p>&#8220;&#8230;wir sind ja aufgestellt für kleine- u. mittlere Unternehmen. Da kannst Du nicht tausende von Euros berechnen. Bei uns geht es los ab 15,00 Euro monatlich. Wobei der Begriff Kosten nicht so wirklich stimmt. Denn über unser Konzept fließen Einnahmen in einem Faktor von mind. 10 zurück. Somit bewegen wir uns hier in der Definition einer Investition.&#8221;</p>
<p>Vielleicht ist das Angebot von PHOTOGRAPHIE Dieter Gotzen auch für Sie interessant. Die Kontaktdaten des Unternehmens:</p>
<p>PHOTOGRAPHIE Dieter Gotzen<br />
Telefon: (02192) 9358927<br />
Telefax: (02192) 935223<br />
Email: <a title="Mailadresse Photographie Dieter Gotzen" href="mailto:studio@foto-dg.de" target="_blank">studio@foto-dg.de</a><br />
Internet: <a title="Webseite Photographie Dieter Gotzen" href="http://www.foto-dg.de" target="_blank">http://www.foto-dg.de<br />
</a><a title="Kontaktformular" href="http://blog.foto-dg.de/?page_id=862" target="_self">Kontaktformular</a><a title="Webseite Photographie Dieter Gotzen" href="http://www.foto-dg.de" target="_blank"></a></p>
<p>Quellenangabe: www.fremdkapital.de</p>
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		<title>Warum Kaffee Ihr Unternehmen ruinieren kann</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 17:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Gotzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei fast jeder Betriebsprüfung tauchen Fragen des Prüfers auf, die auf den ersten Blick harmlos, auf den zweiten Blick schweißtreibend, und dann ruinös werden können. In annähernd allen Unternehmen gibt es Kostenblöcke die sind einfach da. Sie fallen kaum auf und werden gerne ignoriert. Wer nicht über eine entsprechende Controllingsoftware verfügt, wird in den seltensten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei fast jeder Betriebsprüfung tauchen Fragen des Prüfers auf, die auf den ersten Blick harmlos, auf den zweiten Blick schweißtreibend, und dann ruinös werden können.<span id="more-102"></span></p>
<p>In annähernd allen Unternehmen gibt es Kostenblöcke die sind einfach da. Sie fallen kaum auf und werden gerne ignoriert. Wer nicht über eine entsprechende Controllingsoftware verfügt, wird in den seltensten Fällen eine Kostenanalyse vornehmen.
</p>
<p>Bei einem meiner Kunden stand eine Betriebsprüfung an. Im Vorfeld wies ich auf diverse Ungereimtheiten der Kontenklasse 4 hin. Besonders stach mir das Konto 4650 ins Auge. Auf Nachfrage erhielt ich die Antwort, das man halt viel Besuchskontakt hat und die Mitarbeiter ausgiebige Kaffeetrinker seien. Punkt. Damit war das Thema für den Inhaber beendet. Bei der Analyse des Kontos 4650 tauchte unter anderem der Kaffeeverbrauch mit einer monatlichen Kostenhöhe von 685,38 Euro auf.</p>
<p>Im Rahmen der Betriebsprüfung stieß der Prüfer auf das Konto 4650. Dann ließ er sich die Rechnungen/Quittungen für den Kaffee vorlegen. Sie alle kennen ja dann den weiteren Ablauf. Es folgte das Abschlußgespräch, dann wurde mein Kunde nervös. Der Prüfer wollte die Kosten für den Kaffee nicht anerkennen. Er wies sogar darauf hin, das mein Kunde sicherlich selbst einen Teil privat verbraucht habe. Dann wurde uns der Kaffee vorgerechnet. Sie kennen ja die Durchschnittswertberechnungen der Finanzämter. Plötzlich kam dann auch zur Sprache, ob es sich hier nicht um eine verdeckte Gewinnausschüttung handelt. Dies würde man in einer weiteren Betriebsprüfung feststellen. Der Prüfer verabschiedete sich, und mein Kunde saß fassungslos neben mir.</p>
<p>Wir besprachen die weitere Vorgehensweise, und auch der Steuerberater meines Kunden war der Ansicht, das eine Kostenanalyse dringendst angebracht sei. Hierfür wurde ich mit der Durchführung beauftragt.</p>
<p>Heraus kam: das Unternehmen hatte für seinen Kaffee vier Warmhaltekannen. Davon waren drei so undicht, das der Kaffee innerhalb einer 3/4 Stunde abkühlte und mehr oder weniger als Kaltgetränk angeboten werden konnte. Was machten die Mitarbeiter? Sie schütteten den Kaffee weg, machten neuen, bis wiederum&#8230;und so weiter&#8230;und so weiter. Dieses Procedere hatte sich derart in den Betrieb eingeschlichen, das es auch keinem auffiel.</p>
<p>An diesem Beispiel aus der Praxis sehen Sie wie elementar wichtig Controlling und der richtige Blickwinkel sein kann. Denkt man den Fall weiter, so wird aus 685,38 Euro monatlich schnell eine Nachzahlung von mehreren tausend Euro zzgl. evtl. gerichtlicher Auseinandersetzung mit der Finanzbehörde.</p>
<p>Gotzen&amp;Partner<br />
Annette Gotzen<br />
Email: <a href="mailto:annette.gotzen@eurocom-net.de" target="_blank">annette.gotzen@eurocom-net.de</a><br />
Internet: <a title="Webseite eurocom-net.de" href="http://www.eurocom-net.de" target="_blank">http://www.eurocom-net.de</a></p>
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